Rechtsanwalt Matthias Keßler in Hamburg Altona

Sie befürchten einen Rechtsstreit, möchten Ihre Ansprüche geltend machen, haben Ärger mit Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistungsunternehmen oder Ihrem Arbeitgeber, der Krankenkasse oder der Agentur für Arbeit und möchten in einer arbeitsrechtlichen oder sozialrechtlichen Frage beraten oder vertreten werden?

Wir sind in Hamburg Altona für Sie da. Gerne beraten und vertreten wir Sie in Ihren rechtlichen Angelegenheiten. Nehmen Sie per Telefon, Fax, E-Mail oder auf dem Postweg mit uns Kontakt auf, damit wir uns um Ihren Fall kümmern können.

Wir versuchen sofern dies möglich ist eine außergerichtliche Lösung zu finden – das spart Zeit, Geld und Nerven. Zur Wahrnehmung Ihrer Interessen vertreten wir Sie selbstverständlich auch vor Gericht.

Die Korrespodenz mit einer bestehenden Rechtsschutzversicherung übernehmen wir gerne für Sie mit dem Ziel Deckungszusage für Ihre Angelegenheit zu bekommen.

Vertretung im Arbeitsrecht auf Arbeitnehmerseite

Neben dem Verbraucherschutz im Bereich von Finanzdienstleistungen ist die Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen ein Schwerpunkt der Kanzlei von Rechtsanwalt Matthias Keßler. Wir beraten Sie im Arbeitsrecht zu Fragen rund um das Arbeitsverhältnis und vertreten Sie bei Bedarf gegenüber Ihrem Arbeitgeber, z.B. wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, Ihr Abreitgeber den Lohn gekürzt oder nicht gezahlt hat oder Sie mit Ihrem Arbeitszeugnis nicht zufrieden oder das Zeugnis nicht verstehen.

Verbraucherschutz im Bereich Finanzdienstleistungen

Die Kanzlei von Rechtsanwalt Matthias Keßler in Hamburg Altona bietet Ihnen aufgrund unserer vielfältigen Vernetzung mit anderen Rechtsanwälten, Fachanwälten und Steuerberatern ein breites Spektrum an Beratungsdienstleistungen. Unser Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf der Vertretung von Verbrauchern im Bereich Finanzdiestleistungen. So können wir eine umfassende Beratung und Vertretung Ihrer Interessen gewährleisten.

Unsere Kooperationspartner

Aktuelles

Widerruf von Immobiliardarlehensverträgen

Am 18.02.2016 hat der Bundestag beschlossen, das sogenannte "ewige Widerrufsrecht" von Darlehensverträgen, die in der Zeit vom 02.11.2002 und 10.06.2010 abgeschlossen wurden, zu beenden. Diese Verträge konnten somit nur noch bis zum 21.06.2016 widerrufen werden. Bis zum Ablauf dieser Frist musste der Widerruf gegenüber der Bank erklärt werden.

In Darlehensverträgen, die ab dem 11.06.2010 abgeschlossen wurden, mussten die Kreditinstitute in der Widerrufsbelehrung über bestimmte Pflichtangaben belehren. Wenn hierbei Fehler gemacht wurden, beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen und der Widerruf kann auch heute noch erklärt werden.

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 22.11.2016, Az. RI ZR 434/15 entschieden, dass dies auch für solche Angaben gilt, die dem Gesetz nach garkeine Pflichtangabe sind, von der Bank aber als solche in der Widerrufsbelehrung aufgeführt werden. Dies gilt insbesondere für die in den Darlehensverträgen der Sparkassen, aber auch anderer Kreditinstitute enthaltenen Beleherungen die als vermeintliche Pflichtangabe "die Angabe der für die Sparkasse zuständigen Aufsichtsbehörde" nennen, obwohl sich die Angabe der Aufsichtsbehörde dem Vertrag nicht entnehmen lässt.

Gerne prüfen wir Ihren Darlehensvertrag und beraten Sie über die Möglichkeiten und Folgen eines Widerrufs.